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Aus meiner Sicht – ein Verkehrsunfall und wieder mal keine Zeit

In den meisten unserer Berichte beleuchten wir die Einsätze redaktionell nüchtern. Wir möchten über unsere geleistete Arbeit informieren.
Doch wie erleben wir Feuerwehrleute diese Einsätze? Daran möchten wir Sie ab und zu teilhaben lassen. Daher hier einmal ein Bericht aus der ich/wir Perspektive. Vielleicht erklärt sich daraus auch warum die Feuerwehr Dinge macht wie sie sie nun mal macht – Auch wenn das für Außenstehende nicht nachvollziehbar scheint. Beginnen möchte ich mit einem Verkehrsunfall der sich heute so zugetragen hat.

Wie Sie vielleicht auch habe ich mich heute Abend auf den wohl verdienten Feierabend gefreut. Daraus sollte nichts werden. Denn fast pünktlich zum Feierabend bekamen wir einen Alarm. „Verkehrsunfall auf der Umgehungsstraße – Eine Person eingeklemmt“. Da kann man nichts machen – Den Bildschirm ausgeschaltet und ab zur Feuerwehr. Übrigens schon der zweite Unfall an diesem Tag. Vormittags wurden wir bereits auf die Autobahn gerufen. (mehr …)

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In Trauer

 

Die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach
ist in Gedanken bei den Feuerwehrmännern der Werkfeuerwehr BASF die am 17.10.2016 im Einsatz ihr Leben verloren. Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt den Familien und den Kollegen der Opfer. Den Verletzten wünschen wir eine gute Genesung.

 

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Danke an alle Feuerwehrkollegen, Rettungskräfte und Hilfskräfte für euren Einsatz 

 

 

 

 

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Für den Ernstfall Vorbereitet

Für den Ernstfall Vorbereitet

 

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Am Donnerstag, 6. Oktober, fand in der Kindertagesstätte Kinderplanet eine Brandschutzübung statt. Nach dem Umzug in das neue Gebäude letztes Jahr im September, war es an der Zeit den Ernstfall zu üben. Herr Preis und Herr Kassel erklärten sich bereit, eine Brandschutzübung im Kindergarten durchzuführen. Große Aufregung herrschte im Kindergarten, als die zwei „echten“ Feuerwehrleute mit einem echten Feuerwehrauto vorfuhren. Auch das Blaulicht und die Sirene durften die Kinder “life” erleben. Das war höchst interessant und die Kinder staunten nicht schlecht. Um 10:40 Uhr löste der Feuerwehrmann, Herr Kassel, die Feueralarmsirene aus. Einige Tage vorher wurden die Kinder von ihren Erzieherinnen über das richtige Verhalten im Brandfall informiert.Rund 70 Kinder wurden “sicher” ins Freie geführt. Von den Erzieherinnen wurde am Sammelplatz anhand der Anwesenheitsliste die Vollzähligkeit festgestellt und dem Einsatzleiter gemeldet. In der anschließenden Besprechung zeigten sich die Feuerwehrfachleute zufrieden mit dem Ablauf der Übung.Zum Abschluss zog Herr Preis einen Schutzanzug und Helm an. Dann besuchte er die einzelnen Gruppen und stellte sich den Fragen der Kinder. Die Kinder hatten natürlich auch viele Fragen an den Feuerwehrmann. Für die Kinder ein unvergessliches und nachhaltiges Erlebnis, denn diese Übung gab den Kindern neue Impulse für ihr Feuerwehrspiel. Und außerdem weiß man jetzt, wie man im Ernstfall vorzugehen hat. Darum hatte diese Übung auch präventiven Charakter. Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Feuerwehrfachleuten Herrn Preis und Herrn Kassel für die Begutachtung der Übung und die hilfreichen Tipps.
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Grundschule Steinwenden zu Besuch bei der Feuerwehr Ramstein

Grundschule Steinwenden zu Besuch bei
der Feuerwehr Ramstein

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Am Mittwoch vergangener Woche besuchten die vierten Klassen der Moorbachtal Grundschule Steinwenden mit ihren Lehrerinnen Katrin Noll und Sabrina Blackburn die Feuerwehr in Ramstein- Miesenbach. Nach recht langem Fußweg wurden die Kinder herzlich
an der Feuerwache Ramstein empfangen und durften direkt einen Blick
auf eines der Löschfahrzeuge erhaschen. Die Spannung und das
Interesse waren also sofort geweckt. Bevor es aber in die Fahrzeughalle gehen sollte, kam die interessierte Schar im Gemeinschaftsraum zusammen, wo sie aus erster Hand den Ablauf eines Einsatzes sowie den Unterschied zwischen Freiwilliger Feuerwehr und Berufsfeuerwehr erfuhr. Eine komplette Einsatzmontur durften die Kinder nicht nur begutachten, sondern auch selbst einmal anziehen, was für Jezebelle,

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eine Schülerin der 4a, ein unvergessliches Erlebnis war. Anschlieflend führten Herr Fischer und Herr Peters den Besuch durch die Räumlichkeiten der Feuerwache. Das Staunen über die Einsatzzentrale, die Atemschutzwerkstatt, über die Materialien und die vielfältigen Aufgabenbereiche der Feuerwehrmännerwar groß. Abschlieflend wurden die Löschfahrzeuge der Feuerwehr Ramstein- Miesenbach in Augenschein genommen. Das Sitzen in einem der groflen Rettungsfahrzeuge weckte bei so einigen Kindern neue Berufswünsche: „Ich gehe zur Jugendfeuerwehr, sobald ich 10 Jahre alt bin“, äußerte sich Miguel, ein Schüler der 4b, begeistert, bevor er und seine Mitschüler und Mitschülerinnen den Heimweg antraten.

 

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Türen auf – bei uns war die Maus

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Über vierzig Kinder nutzen am 3. Oktober wieder die Möglichkeit sich einmal ganz genau in der Feuerwache in Ramstein umzuschauen.

Hierzu hatte die Feuerwehr zusammen mit dem WDR und dem Türöffnertag der „Sendung mit der Maus“ eingeladen. Bereits im sechsten Jahr bietet sich so Kindern die Möglichkeit am Tag der Deutschen Einheit hinter Türen zu schauen die normalerweise für sie verschlossen sind.

Kindgerecht wurde das Thema Feuerwehr den interessierten Kindern näher gebracht. So wurde das weit gefächerte Aufgabengebiet anhand der verschiedenen Feuerwehrhandschuhe erklärt. Ein Notruf wurde abgesetzt und die Notwendigkeit von Rauchmeldern erläutert.

Beeindruckt waren die jungen Besucher vor allem als zwei Feuerwehrmänner unter Atemschutz den Raum absuchten. Die Erleichterung stand ihnen ins Gesicht geschrieben, als diese vor ihnen ihre Atemschutzmasken ablegten und darunter ganz normale Menschen zum Vorschein kamen.

Weiter ging es mit einer Führung durch die Räume der Feuerwache. Hier wurden von A wie Atemschutzwerkstatt bis Z wie Zentrale alle Türen geöffnet und es gab viel zu entdecken.

In der Fahrzeughalle zeigte die Ramsteiner Wehr dann was bei einer Alarmierung passiert. Die Kinder konnten hier verfolgen wie die Wehrleute aus ihren Betten springen. Hierzu waren im Hof der Feuerwache Feldbetten aufgebaut. Mit ihrem Auto fuhren sie dann um die Feuerwache sich dann umziehen und mit Blaulicht und Martinshorn ausrücken.

Dann hieß es wieder „Türen auf“ und die Kinder hatten die Möglichkeit sich auch die Feuerwehrfahrzeuge einmal von innen anzuschauen und sich wie ein echter Feuerwehrmann zu fühlen.

Im nächsten Jahr, dem 150 jährigen Jubiläumsjahr der Ramsteiner Wehr, will man wieder an dieser gelungenen Aktion teilnehmen. Auch wenn die Maus dann wieder nicht anwesend sein wird. Klingt komisch – ist aber so.

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Türen auf – zu uns kommt die Maus

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Es kann losgehen…

Kühle Getränke, schattige Sitzplätze, leckeres Mittagessen und ein Kuchenbuffet mit allerlei Köstlichkeiten. Dazu Feuerwehr zum anfassen für die Großen, Luftkissenburg und wasserspritzen für die Kleinen. So lässt es sich selbst bei den momentanen Temperaturen in unserer schattigen Fahrzeughalle aushalten. Das Team der Feuerwehr Ramstein-Miesenbach freut sich am morgigen letzten Ferientag auf Ihren Besuch zu unserem Tag der offenen Tür.

Wo? Feuerwache Ramstein, Auf der Pirsch 6 in Ramstein 

Wann? Sonntag 28. August von 10 bis 17 Uhr

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Feuerwehren Ramstein und Landstuhl gemeinsam beim Sägewerk Rettenmeier

Letzten Samstag wurde die Feuerwehr Ramstein mit dem Alarmstichwort „Brandmeldeanlage bei der Firma Rettenmeier“ zum Großsägewerk ins Industriezentrum Westrich alarmiert. Schon auf der Anfahrt meldete das Erste Fahrzeug „starke Rauchentwicklung“ und forderte neben weiteren Fahrzeugen aus Ramstein auch die Unterstützung der Wehreinheit aus Landstuhl an.
Diese dramatischen Meldungen gehörten glücklicherweise nicht zu einem echten Einsatz sondern waren Teil der jährlichen gemeinsamen Übung der Feuerwehren aus Ramstein und Landstuhl.

Beim Eintreffen wurden die Übungsteilnehmer mit einem umfangreichen Szenario konfrontiert. Zum einen waren nach einer angenommen Verpuffung im Heizkraftwerk drei Mitarbeiter vermisst. Zwei von ihnen mussten aus dem verrauchten zweiten Obergeschoss durch die Wehrleute mit ihren Atemschutzgeräten gerettet werden. Hierbei leistete auch die eingesetzte Drehleiter mit angebautem Lüfter gute Dienste. Die dritte Person (allesamt 80 kg schwere Übungspuppen) war unter einer Palette eingeklemmt und wurde mittels hydraulischen Rettungsgeräten befreit.

Im zweiten Einsatzabschnitt wurde eine Vollbrand des Gebäudekomplexes angenommen. Hier errichteten die eingesetzten Wehren aus Ramstein und Landstuhl gemeinsam eine sogenannte Riegelstellung um eine Brandausbreitung auf die angrenzenden Gebäude und die gelagerten Holzvorräte zu verhindern.

Vertreter der Firma Rettenmeier, die Erste Kreisbeigeordnete Gudrun Heß-Schmidt und Bürgermeister Ralf Hechler überzeugten sich vor Ort von der guten Zusammenarbeit der Wehren.

Wie in einem realen Einsatz erfuhren die eingesetzten Kräfte im rückwärtigen Bereich Unterstützung durch die technische Einsatzleitung (TEL) des Katastrophenschutzes im Landkreis Kaiserslautern. Neben organisatorischen Maßnahmen wie die Nachforderung verschiedener Einsatzkräfte und Institutionen stellte sie mit dem Fernmeldedienst auch die Kommunikation zwischen den Einsatzabschnitten sicher.

Nach einer guten Stunde waren die Szenarien abgearbeitet und von allen Übungsabschnitten kam die Meldung „Feuer aus“!

Bei der Abschlussbesprechung bedankte sich die Führungsmannschaft bei allen Mitwirkenden dafür, dass sie wieder einen Samstag Nachmittag ihrer Freizeit für die Durchführung einer Übung geopfert haben. Als schließlich alle Feuerwehrfahrzeuge wieder Einsatzbereit waren wurde der Nachmittag beim gemeinsamen Grillen an der Feuerwache in Ramstein beschlossen.

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Übung für den Ernstfall

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