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Dekon-P-Container für Gefahrstoffzug des Landkreises Feuerwache Ramstein als Standort ausgewählt

Quelle: Amtsblatt Nr.46 VG Ramstein-Miesenbach

Der Gefahrstoffzug des Kreises wird vom Land mit einem Personendekontaminierungs-Container (Dekon-P-Container) für den Bereich Tierseuchenbekämpfung ausgestattet. Standort des Containers ist die Feuerwache der Freiwilligen Feuerwehr Ramstein-Miesenbach in Ramstein.
Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten (MULEWF) stellt den Container für Einsatz-, Übungs- und Ausbildungszwecke des Gefahrstoffzuges zur Verfügung. Im Gegenzug ist der Landkreis Kaiserslautern verpflichtet, den Dekon-P-Container im Auftrag des MULEWF bei größeren Schadenslagen im  Tierseuchenbereich in ganz Rheinland-Pfalz kostenlos an den entsprechenden Einsatzort zu bringen.
Die 1. Kreisbeigeordnete Gudrun Heß-Schmidt hatte beim Land die Bewerbung für den Standort des Containers im Gefahrstoffzug des Landkreises Kaiserslautern eingereicht. Beste Voraussetzungen für den Standort im Kreis Kaiserslautern sind die hervorragende Konzeption des Katastrophenschutzes und des Gefahrstoffzuges mit den vorhandenen Wechselladern sowie der Standort des Tierseuchenkrisenzentrums für den Verbund Westpfalz in Kaiserslautern. (Zum Verbund Westpfalz gehören der Landkreis Kaiserslautern mit der Stadt Kaiserslautern, die Kreise Birkenfeld und Kusel sowie der Landkreis Südwestpfalz mit den Städten Zweibrücken und Pirmasens.)
Im Rahmen der Abschlussveranstaltung der diesjährigen landesweiten Tierseuchenkrisenübung in Koblenz  unterzeichneten Landrat Paul Junker und Landwirtschaftsstaatssekretär Dr. Thomas Griese am 8. November die  Nutzungsvereinbarung für den Dekon-P-Container.

Peter Grüßner (Innenministerium), Dr. Wolfgang Naujok (MULEWF), Landwirtschaftsstaatssekretär Dr. Thomas Griese, Dr. Holger Hofmann und Dr. Christine Zwerger, Veterinäramt KV KL, Landrat Paul Junker, 1. Kreisbeigeordnete Gudrun Heß-Schmidt, Gefahrstoffzugführer Jürgen Kneip, KFI Hans Weber und Innenstaatssekretärin Heike Raab.

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