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Floriansjünger ,,zum gerechten Wort Ritter histories mit der goldenen Feder,,

( Karl Mitschang )

 

wurde zum Ehrenbürger von Ramstein ernannt

 

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„Ein würdiger Ehrenbürger“

Nur ein einziger Punkt stand am Dienstag auf der Tagesordnung in der Ratssitzung von Ramstein-Miesenbach: die feierliche Übergabe der Ehrenbürgerurkunde an Karl Mitschang. Da Stadtbürgermeister Ralf Hechler (CDU) an diesem Abend mit einem großen Zuhörerkreis gerechnet hatte, wurde die Sitzung vorsorglich in den großen Saal im Haus des Bürgers verlegt
„Lieber Karl, herzlich willkommen, dass ist heute dein Abend.“ Mit diesen Worten überreichte Ralf Hechler die von Hobby-Kalligraph Walter Winkler angefertigte Ehrenbürger-Urkunde an Karl Mitschang. In der Sitzung vom 30. September 2016 hatte der Stadtrat den ehemaligen Ersten Beigeordneten durch einstimmigen Beschluss zum Ehrenbürger ernannt. Die Stadt würdigt damit den unermüdlichen Einsatz Mitschangs als Beigeordneter sowie dessen besondere Verdienste um die Erforschung und Bewahrung der Geschichte Ramsteins. Als persönliches Geschenk überreichte Hechler dem neuen Würdenträger und leidenschaftlichen Kaffeetrinker einen großen Geschenkkorb, gefüllt mit Kaffeespezialitäten, und einen jungen Eichenbaum, der auf dem Gelände der Feuerwache Ramstein gepflanzt werden soll.Eine Urkunde hatte auch Franz-Josef Preis, Wehrleiter der Ramstein-Miesenbacher Feuerwehr, für Karl Mitschang mitgebracht. Der hatte sich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs dafür stark gemacht, dass eine Feuerwehr in Ramstein installiert wurde.
„Du bist ein würdiger Ehrenbürger dieser Stadt“, fand Roland Paul, Vorsitzender des Förderkreises des Heimatmuseums Ramstein-Miesenbach. Paul verwies auf das große Engagement von Karl Mitschang im Förderkreis. Das drückt sich auch darin aus, dass der Verein Mitschang bereits zum Ehrenmitglied ernannt hat.
„Ich war schon immer ein neugieriger Mensch und habe mich für alles interessiert, was in und um Ramstein abläuft; kulturell, geschichtlich und familiär. Für mich war es eine Überraschung, als ich aus der Zeitung erfuhr, dass ich zum Ehrenbürger ernannt werden soll. Danke an alle, mit denen ich in den zurückliegenden Jahrzehnten zusammenarbeiten durfte“, sagte Karl Mitschang am Schluss der außergewöhnlichen Stadtratsitzung und Feierstunde, die von Schülern der Oberstufe des Ramstein-Miesenbacher Gymnasiums musikalisch mitgestaltet wurde. amk

 

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Im Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt

 

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Mit Gedenkfeiern am Ehrenmal neben der katholischen Kirche in Ramstein sowie am Denkmal für die Opfer der beiden Weltkriege auf dem Marktplatz in Miesenbach hat die Stadt Ramstein-Miesenbach den Volkstrauertag begangen. Mitgestaltet wurden die Feiern von Chören und Musikvereinen, Abordnungen verschiedener Vereine sowie den Frauen und Männern der Freiwilligen Feuerwehr. In Ramstein nahmen auch wieder zahlreiche Vertreter von NATO-Staaten teil, die auf dem Flugplatz Ramstein stationiert sind und mit Kranzniederlegungen das gemeinsame Erinnern an die Opfer von Kriegen, Terror und Gewalt teilten. Bürgermeister Ralf Hechler bedankte sich am Ende seiner Ansprache für dieses Zeichen der Solidarität und Verbundenheit sowie bei allen Mitwirkenden und Besuchern für die Teilnahme und Mitgestaltung der Gedenkfeiern.

 

 

 

 

 

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Feuerwehr erhällt neue Einsatzkleidung

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Die neue Einsatzkleidung …

Die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach hat ihre neue Einsatzkleidung erhalten. Neben einer fundierten Ausbildung ist sie ist für die Einsatzkräften der einzige persönliche Schutz bei ihren vielfältigen Aufgaben – sei es beim Brandschutz oder der technischen Hilfeleistung.
„Diese hochwertige persönliche Schutzausrüstung ist auch ein Zeichen der Wertschätzung für die Arbeit die unsere Feuerwehr in der Verbandsgemeinde leistet.“ so Bürgermeister Ralf Hechler der bei der  Ausgabe mit dabei war.
Wehrleiter Preis richtete seinen Dank für diese nicht unerhebliche Investition an den Verbandsgemeinderat und die Bürger der Verbandsgemeinde. Er versicherte: Ihre Einsatzkleidung ist bei uns in guten Händen.
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… auch im dunkeln gut zu sehen

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Rettungsgasse auf der Autobahn

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Aus meiner Sicht – ein Verkehrsunfall und wieder mal keine Zeit

In den meisten unserer Berichte beleuchten wir die Einsätze redaktionell nüchtern. Wir möchten über unsere geleistete Arbeit informieren.
Doch wie erleben wir Feuerwehrleute diese Einsätze? Daran möchten wir Sie ab und zu teilhaben lassen. Daher hier einmal ein Bericht aus der ich/wir Perspektive. Vielleicht erklärt sich daraus auch warum die Feuerwehr Dinge macht wie sie sie nun mal macht – Auch wenn das für Außenstehende nicht nachvollziehbar scheint. Beginnen möchte ich mit einem Verkehrsunfall der sich heute so zugetragen hat.

Wie Sie vielleicht auch habe ich mich heute Abend auf den wohl verdienten Feierabend gefreut. Daraus sollte nichts werden. Denn fast pünktlich zum Feierabend bekamen wir einen Alarm. „Verkehrsunfall auf der Umgehungsstraße – Eine Person eingeklemmt“. Da kann man nichts machen – Den Bildschirm ausgeschaltet und ab zur Feuerwehr. Übrigens schon der zweite Unfall an diesem Tag. Vormittags wurden wir bereits auf die Autobahn gerufen. (mehr …)

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Trauerflor

Trauerflor

 

Die Fahrzeugen der Verbandsgemeinde Feuerwehr Ramstein-Miesenbach
sind mit Trauerflor ausgestattet, zum Gedenken an unsere verstorbenen Kameraden aus Ludwigshafen

 

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In Trauer

 

Die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach
ist in Gedanken bei den Feuerwehrmännern der Werkfeuerwehr BASF die am 17.10.2016 im Einsatz ihr Leben verloren. Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt den Familien und den Kollegen der Opfer. Den Verletzten wünschen wir eine gute Genesung.

 

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Danke an alle Feuerwehrkollegen, Rettungskräfte und Hilfskräfte für euren Einsatz 

 

 

 

 

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Ehrungen für Feuerwehrleute und ein neues Feuerwehrfahrzeug für die Bürger der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach

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Einmal im Jahr nimmt sich die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach Zeit um Danke zu sagen. Danke an Feuerwehrkameraden die sich durch ihre langjährige aktive Tätigkeit in den Dienst für die Bürger der Verbandsgemeinde gestellt haben.

In diesem Jahr wurde für 35 Jahre aktiven Feuerwehrdienst – das sind immerhin 12.775 Tage – Friedel Bott durch das Ministerium des Innern mit dem goldenen Feuerwehr-Ehrenzeichen ausgezeichnet.

In ihrer Dankesrede würdigte die Erste Kreisbeigeordnete Gudrun Heß-Schmidt die vielfältigen Aufgabengebiete die durch das Ehrenamt erbracht werden. Oft sehe der Bürger nicht wie sehr sich die Feuerwehrleute, so auch Friedel Bott, in ihre Feuerwehr und somit zum Wohle des Bürgers, einbringen. Auch Wehrführer Matthias Hecktor dankte Friedel Bott der sich vor allem als Maschinist auszeichnet. Auch bei dem Erhalt des Feuerwehroldtimers kann man immer wieder auf die Fähigkeiten des Schlossers zurückgreifen.

Bereits 25 Jahre leistet der stellvertretende Wehrführer Roland Groß Dienst an der Allgemeinheit. Zusätzlich zum allgemeinen Feuerwehrdienst engagiert sich Groß in der Kreisausbildung und im Gefahrstoffzug des Landkreises. Als ausgebildeter Rettungssanitäter und Feuerwehrmann bei der Army-Feuerwehr schätze er vor allem seine ruhige und sachliche Art bei Einsätzen, so Wehrführer Hecktor in seinen Dankesworten. Hauptbrandmeister Groß bekam für seine 25-jährige Tätigkeit das Silberne Feuerwehr-Ehrenzeichen durch das Ministerium des Innern verliehen.

Für 30 Jahre Dienst in der Feuerwehr konnte der Erste Beigeordnete Marcus Klein die Ehrennadel in Gold der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach gleich an zwei Feuerwehrkameraden überreichen.

Oberbrandmeister Gerhard Schneider und Brandmeister Michael Groß wurde diese Ehre zuteil. Beide hatten ihre Feuerwehrlaufbahn in Kindsbach begonnen und auch nachdem sie nach Ramstein gezogen waren zog es beide wieder zur Feuerwehr. Auch hieran erkenne man die Leidenschaft mit der hier der Tätigkeit in der Feuerwehr nachgegangen werde, so Klein in seiner Dankesrede.

Über eine ganz besondere Auszeichnung konnte sich der Wehrleiter der Feuerwehr Ramstein-Miesenbach freuen. Für seinen unermüdlichen Einsatz für „seine“ Feuerwehr bekam Franz-Josef Preis vom Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Rudi Molter das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in silber verliehen. Franz-Josef Preis habe in der Feuerwehr Ramstein-Miesenbach viel bewegt. Sei es als Wehrleiter oder Vorsitzender des Fördervereins der Feuerwehr. „Wenn es brenzlig wird, dann rufe ich Franz-Josef an“ so brachte es Molter auf den Punkt. Den Dank seiner Kameraden überbrachte der stv. Wehrleiter Dieter Kneip. Er würdigte Preis als Initiator vieler Aktionen innerhalb der Feuerwehr und verwies vor allem auf die viele erbrachte Arbeit die hinter den Kulissen läuft und die nach außen nicht sichtbar ist.

Bereits vor den Ehrungen gab es für die Bürger der Verbandsgemeinde Grund zur Freude. Das neue HLF20 – ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug mit 2.000 Liter Löschwasser konnte in Dienst gestellt werden. Es ersetzt den nun 28 Jahre alten und defekten RW1. Das Fahrzeug kommt bei allen Bränden und Hilfeleistungen für die Bürger der Verbandsgemeinde zum Einsatz und wird für diese von der Feuerwehr bedient.

Um einsatztaktisch besser aufgestellt zu sein wechselt das Ramsteiner TLF nach Niedermohr. Das dann dort freigewordene LF8/6 steht ab sofort der Jugendfeuerwehr für ihre Ausbildung in Ramstein zur Verfügung. Es wurde mit einer entsprechenden Beklebung an die Jugendfeuerwehr übergeben.

Sie sehen bei der Feuerwehr der Verbandsgemeinde ist immer was los. Wenn Sie ein Teil dieser starken Truppe werden möchten dann kommen Sie doch einfach zu einem Übungsabend in die Feuerwache und schauen sich dort einmal ganz unverbindlich um. Die Feuerwehr Niedermohr übt jeden Montag ab 19:30 Uhr. Übungsabend in Ramstein ist immer Freitags ab 20:00 Uhr. Die Feuerwehr freut sich auf Sie.

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Für den Ernstfall Vorbereitet

Für den Ernstfall Vorbereitet

 

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Am Donnerstag, 6. Oktober, fand in der Kindertagesstätte Kinderplanet eine Brandschutzübung statt. Nach dem Umzug in das neue Gebäude letztes Jahr im September, war es an der Zeit den Ernstfall zu üben. Herr Preis und Herr Kassel erklärten sich bereit, eine Brandschutzübung im Kindergarten durchzuführen. Große Aufregung herrschte im Kindergarten, als die zwei „echten“ Feuerwehrleute mit einem echten Feuerwehrauto vorfuhren. Auch das Blaulicht und die Sirene durften die Kinder “life” erleben. Das war höchst interessant und die Kinder staunten nicht schlecht. Um 10:40 Uhr löste der Feuerwehrmann, Herr Kassel, die Feueralarmsirene aus. Einige Tage vorher wurden die Kinder von ihren Erzieherinnen über das richtige Verhalten im Brandfall informiert.Rund 70 Kinder wurden “sicher” ins Freie geführt. Von den Erzieherinnen wurde am Sammelplatz anhand der Anwesenheitsliste die Vollzähligkeit festgestellt und dem Einsatzleiter gemeldet. In der anschließenden Besprechung zeigten sich die Feuerwehrfachleute zufrieden mit dem Ablauf der Übung.Zum Abschluss zog Herr Preis einen Schutzanzug und Helm an. Dann besuchte er die einzelnen Gruppen und stellte sich den Fragen der Kinder. Die Kinder hatten natürlich auch viele Fragen an den Feuerwehrmann. Für die Kinder ein unvergessliches und nachhaltiges Erlebnis, denn diese Übung gab den Kindern neue Impulse für ihr Feuerwehrspiel. Und außerdem weiß man jetzt, wie man im Ernstfall vorzugehen hat. Darum hatte diese Übung auch präventiven Charakter. Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Feuerwehrfachleuten Herrn Preis und Herrn Kassel für die Begutachtung der Übung und die hilfreichen Tipps.
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Grundschule Steinwenden zu Besuch bei der Feuerwehr Ramstein

Grundschule Steinwenden zu Besuch bei
der Feuerwehr Ramstein

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Am Mittwoch vergangener Woche besuchten die vierten Klassen der Moorbachtal Grundschule Steinwenden mit ihren Lehrerinnen Katrin Noll und Sabrina Blackburn die Feuerwehr in Ramstein- Miesenbach. Nach recht langem Fußweg wurden die Kinder herzlich
an der Feuerwache Ramstein empfangen und durften direkt einen Blick
auf eines der Löschfahrzeuge erhaschen. Die Spannung und das
Interesse waren also sofort geweckt. Bevor es aber in die Fahrzeughalle gehen sollte, kam die interessierte Schar im Gemeinschaftsraum zusammen, wo sie aus erster Hand den Ablauf eines Einsatzes sowie den Unterschied zwischen Freiwilliger Feuerwehr und Berufsfeuerwehr erfuhr. Eine komplette Einsatzmontur durften die Kinder nicht nur begutachten, sondern auch selbst einmal anziehen, was für Jezebelle,

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eine Schülerin der 4a, ein unvergessliches Erlebnis war. Anschlieflend führten Herr Fischer und Herr Peters den Besuch durch die Räumlichkeiten der Feuerwache. Das Staunen über die Einsatzzentrale, die Atemschutzwerkstatt, über die Materialien und die vielfältigen Aufgabenbereiche der Feuerwehrmännerwar groß. Abschlieflend wurden die Löschfahrzeuge der Feuerwehr Ramstein- Miesenbach in Augenschein genommen. Das Sitzen in einem der groflen Rettungsfahrzeuge weckte bei so einigen Kindern neue Berufswünsche: „Ich gehe zur Jugendfeuerwehr, sobald ich 10 Jahre alt bin“, äußerte sich Miguel, ein Schüler der 4b, begeistert, bevor er und seine Mitschüler und Mitschülerinnen den Heimweg antraten.

 

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